Wie geht man mit eingefrorenen Händen beim Radfahren um?

Gefrorene Hände beim Radfahren

Manche Leute holen ihr Fahrrad nur im Frühjahr und Sommer aus dem Keller. Es gibt jedoch echte Enthusiasten, die das ganze Jahr über Rad fahren, auch im Winter. Wer bei Minusgraden in die Pedale tritt, hat nicht nur ein Problem mit kalten Füßen, sondern oft auch mit kalten Händen. Wie geht man damit um?

Effektiver Handschutz – Handschuhe

Das Fahren mit dem Fahrrad im Winter erfordert geeignete Kleidung. Ein Bekleidungselement, das ein Radfahrer auf keinen Fall vergessen sollte, sind Schutzhandschuhe. Warum ist das so wichtig? Es scheint, dass eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h bei einem einspurigen Fahrzeug keine Gefahr darstellen sollte. Und das gilt auch für die Verkehrssicherheit. Winterliche Witterungsbedingungen, wie starker Schneefall und eisiger Wind, haben jedoch zweifellos Auswirkungen auf die Haut an den Händen. Deshalb ist es wichtig, sie richtig zu schützen. Woran erkennt man gute Qualitätshandschuhe für das Fahrrad?

Erstens sollten sie ein weiches, dickes Futter haben. Ihre zweite wichtige Eigenschaft ist die Wasserdichtigkeit. Das dritte unverzichtbare Element ist das Material, das keine Luft durchlässt. Manche Radfahrer entscheiden sich beim Fahren für zwei Paar Handschuhe. Der erste besteht aus atmungsaktivem Gewebe, der zweite ist ein dicker, isolierter Handschuh mit einer Membran zum Schutz vor kalten Luftstößen.

Sparen ist keine gute Idee

Lassen Sie sich beim Kauf von Schutzhandschuhen nicht von niedrigen Preisen leiten. Bewährte Hersteller, robuste Verarbeitung und hochwertige Materialien sind der Schlüssel zum Erfolg. Solche Handschuhe sind teurer, bieten aber einen wirksamen Schutz vor Frost. Nur so kann ein Radfahrer sicher sein, dass sie ihm auch über mehrere Wintersaisons hinweg dienen.

Wärmende Vorbereitungen

Nicht nur Schutzhandschuhe sind beim Radfahren im Winter wichtig. Aufwärmvorbereitungen können auch für den Radfahrer hilfreich sein. Denken Sie daher an Handcremes mit Chilizusatz, die die Durchblutung verbessern. Weitere Produkte dieser Kategorie sind wärmende Pflaster, die in jeder Apotheke erhältlich sind. Sie werden direkt auf die Haut der Hände aufgetragen oder in Handschuhe gelegt. Sie sind sogar für mehrere Stunden wirksam!

Andere Möglichkeiten für kalte Hände beim Radfahren

Wenn der Winterfrost nicht nachlässt, sollte ein Radfahrer eine so wichtige Sache wie das häufige Bewegen der Finger während der Fahrt nicht vergessen. Hände, die sich beim Halten eines Lenkers nicht bewegen, müssen ständig durchblutet werden, was im Winter schwierig sein kann. Es ist auch eine gute Idee, eine Thermoskanne mit einem heißen Getränk mitzuführen. Sie können jederzeit anhalten und sich mit einer Tasse Tee oder Kaffee aufwärmen.

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